[Saft-Kur] 3 Tage mit Kale&Me

[Saft-Kur] 3 Tage mit Kale&Me

3 Tage mit Kale&Me: Ich habe zuvor noch nie eine Saftkur gemacht. Ich bin Saft-Kur-Jungfrau gewesen, ehe am Mittwoch mein Paket geliefert wurde. Die Motivation eine Saftkur zu testen verdanke ich meiner Freundin M, die mir während einer Wanderung durch die Partnachklamm von Kale&Me und deren Fernsehauftritt erzählt hat. Mir war bereits Kale&Me ein Begriff, da ich beruflich derzeit viel mit den „Höhle der Löwen – Produkten“ zu tun habe. Nur bis dato hatte ich sie eher aus Sicht meiner Kunden bewertet, statt darüber nachzudenken, ob sie auch für mich persönlich in Frage kämen. Ich kannte schon einzelne Säfte von Antidote und FrankJuice und auch deren Angebot einer Kur, aber der Spaß war mir einfach zu teuer.

Motivation und Hoffnung

Doch nach meinem Sommerurlaub hatte ich ganz große Probleme wieder in meine Ernährung zurück zu finden. Ich bin trockener Zuckerholiker, sobald ich es ein wenig schleifen lasse bin ich wieder voll mit dabei mit den Gummibärchen und der Schokolade. Eine 3-Tages-Kur erschien mir eine gute Möglichkeit dieses Muster wieder zu duchbrechen. Ich habe mir keinen Gewichtsverlust erhofft oder degleichen. Ich wollte meinen Körper vor der kalten Jahreszeit einfach ein paar Vitamine gönnen und den eingeschlichenen Trott brechen. Immerhin ist die Arbeit doch nervenaufreibend im Moment. Das vierte Quartal ist angebrochen und die Anforderungen und das Stresspensum schrauben sich nun spiralartig nach oben Richtung Weihnachten. Die Schichtarbeit und das weniger werdende Sonnelicht tun ihr übriges. Ich bin reif für eine Safkur.

Bestellung und Lieferung

Am 07. September bestellte ich bei Kale&Me auf der Homepage die Kur für 79,- € exkl. Versand. Ich war überrascht, dass der nächstmögliche Lieferzeitpunkt der 27.9. war, denn Warten ist nicht meine Stärke. Offenbar hat der Fernsehauftritt bei „Die Höhle der Löwen“ dem Unternehmen ungeahnten Ruhm verschafft und eine riesige Nachfrage nach Saftkuren. Ich schaute mir auch kurz den Facebookauftritt an und konnte den Kundenkommentaren entnehmen, dass der kleien Saft-Laden gar nicht mehr hinterherkam. Dennoch bestellte ich. Ich dachte, wenn sie den Liefertermin nicht einhalten könnten, würden sie ihn auch nicht anbieten.

km1 Ich habe meinen Schichtplan so gelegt, dass ich am Liefertag zuhause wäre, da DPD bei uns in der Gegend gerne mal gar nicht klingelt, oder klingelt und sofort weiter rennt ohne zu warten. Der 27.9. kam, aber kein Saftpaket. Ich hatte es schon geahnt, da ich auch keine Versandbenachrichtigung bekommen hatte. Es wäre weniger schlimm gewesen, hätte sich das Unternehmen mit einer kurzen E-Mail gemeldet oder würde auf der Facebook-Seite die Kunden am laufenden halten, wie weit die Verzögerung nun geht. Bekomme ich mein Paket 4 Tage oder 4 Wochen später?

Leider geht Kale&Me nicht proaktiv auf seine Kunden zu, was ich ein wenig vermisst habe. Es wird an jeder Stelle um Verständnis für die gute Auftragslage gebeten, aber nicht transparent kommuniziert, wie weit man zeitlich hinterherhinkt. Ja ich war ein wenig genervt. Auf meine Nachfrage hin erhielt ich zügig eine freudliche E-Mail mit einer Entschuldigung und der Nachricht, dass meine Bestellung nun für die kommende Woche priorisiert ist.

Es ist alles andere als ein Weltuntergang, aber auch nicht 1 mit Sternchen. Ich hätte mir gewünscht, dass man einen Bestellstop einlegt, wenn man gar nicht mehr hinterherkommt, oder die angebotenen Lieferermine so weit in der Zukunft liegen, dass sich das Team von Kale&Me sicher ist diese auch einhalten zu können. Einen kleinen Welpen-Schutz-Bonus gibt es, aber es ist eine Kinderkrankeit die schnell ausgemerzt werden sollte, für langanhaltende Kundenzufriedenheit. So hinterlässt es einen faden Geschmack, den hoffentlich die Säfte wegspülen werden.

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Die Säfte

Die Saftkur enthält 3×6 Säfte die witzige Namen tragen und in ansprechenden Flaschen daher kommen. Fast schon als Accessoire tragbar. Ein großes <3 für das Design, dass mich mit dazu bewegt hat Kale&Me zu testen. Das Auge trinkt ja mit 😉

Pamela Pine
  • Zutaten: Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone, Minze
  • Geschmack: spritzig-erfrischend-minzig
  • Beschreibung von Kale&Me: Ananas und Gurke – wer denkt, das würde nicht passen, hat Pamela Pine noch nicht probiert. Ein Hauch Minze verleiht Pamela ihren einzigartig erfrischenden Geschmack.
  • Meine Meinung: Der Saft sieht bei mir eher bräunlich-gelblich-grün aus als strahlend gelb wie auf den Fotos von Kale&Me. Ob sich das so gehört? Geschmacklich ist er ok. Nicht mein Favourit, aber trinkbar ohne mit der Wimper zu zucken. Man schmeckt im Abgang wunderschön die Minze. Gefällt mir gut. Man schmeckt aber auch die Gurke, die ich lieber esse als trinke. Total komisch, da ich Gurke liebe, aber nicht in Säften.
Catie Carrot
  • Zutaten: Apfel, Karotte, Zitrone
  • Geschmack: bodenständig-lustig-sauer
  • Beschreibung von Kale&Me: Etwas Dezentes und Schönes. Catie braucht nur drei Akkorde. Sie muss nicht laut, knallig, kompliziert sein. Zitrone, Apfel, Karotte.
  • Meine Meinung: Ich mag keinen Karottensaft. Aber ich mag Catie. Sie schmeckt nicht so karottig wie ich befürchtet habe, sondern eher sauer und spritzig. Wirklich toll. Den würde ich auch so nach kaufen. Die Farbe ist ein Gute-Laune-Garant.

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Al Avoca
  • Zutaten: Ananas, Spinat, Avocado, Zitrone
  • Geschmack: tropisch-cremig-vollmundig
  • Beschreibung von Kale&Me: Avocadospinatgrün trifft Ananaszitronengelb. Das Ergebnis: Ein erfrischender Geschmack, der Dich aus den Socken haut! Klingt übertrieben, ist’s aber nicht.
  • Meine Meinung: Vor Al hatte ich wirklich Angst. Grüne Säfte und ich sind keine Freunde. Doch der Saft schmeckt primär nach Ananas und Zitrone. Die Avocado kann ich nicht einzeln heraus schmecken. Gleiches gilt für den Spinat. Dort ist zwar neben der Ananas noch so ein Geschmack, aber dem könnte ich keinem Namen geben und er ist sehr flüchtig auf der Zunge.
Rosy Roots
  • Zutaten: Apfel, Karotte, Rote Beete, Zitrone, Ingwer
  • Geschmack: würzig-mild-rustikal
  • Beschreibung von Kale&Me: Ein Hauch Zitrone in kräftigem Apfelsaft. Eine pikante Geschmacksnote: Ingwer. Dazu tiefrote Beete und ein Schuss des Vitamin C in Karotten.
  • Meine Meinung: Am ersten Tag fand ich den Saft grauenvoll. Er schmeckt ausgeprägt nach Rote Beete von der ich kein großer Fan bin. Doch an Tag 2 und 3 fand ich den Saft klasse. Für Perfektion hätte es einen Hauch mehr Ingwer vertragen, aber Geschmäcker sind verschieden. Auf jeden Fall sehr Rote Beete lastig mit einem Hauch Ingwer im Abgang.
Kalvin Kale
  • Zutaten: Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl, Spinat
  • Geschmack: vielseitig-herb-blumig
  • Beschreibung von Kale&Me: Alle Superkräfte in einer Person: Staudensellerie. Grüner Apfel. Saftige Gurke. Blattspinat. Zitronensaft. Kale – das ist Kalvin Kale.
  • Meine Meinung: Kalvin hat mich sehr viel Uberwindung gekostet und war bis zuletzt kein Saft den ich lange auf der Zunge gelassen habe. Ich hatte Angst vor dem Grünkohl, abere es war der Staudensellerie der mit auf der Zunge blieb. Ein wirkich herber Saft. Er ist in Ordnung zu trinken, aber ich esse meinen Salat in Zukunft lieber wieder als ich zu trinken.
Amy Almond
  • Zutaten: Wasser, Mandel, Dattel, Himalaya Salz
  • Geschmack: vollmundig-marzipannote-süß
  • Beschreibung von Kale&Me: Eine nährreiche Milch trägt den süßen Hauch von Mandeln und Datteln. Beruhigt unseren Geist nach einem langen Tag und bereitet diesen für eine erholsame Nacht vor.
  • Meine Meinung: Meine neue beste Freundin. Amy schmeckt nicht so süß wie erhofft, aber sehr gut nach Milch mit einer zarten Süße. Das Salz habe ich gar nicht heraus geschmeckt. Sie ist sehr ausgewogen und im Vergleich zu den anderen Säften eher geschmacksneutral.
Die Kur

Um sich optimal darauf vorzubereiten sollte die Tage zuvor nur leichte Kost zu sich genommen werden. Während der Kur gibt es pro Tag 6 Säfte und zusätzlich 2-3 Liter Wasser oder magenschonenden Tee. Passend zu meiner Oktober-Challenge. Jeder klatgepresste Saft enthält 320 ml. Die Flaschen sind durchnummeriet, so dass man wenig falsch machen kann.  Auch für das Ausklingen der Kur empfehlen sich zwei Tage leichte und ggf. auch flüssige Nahrung. Wer mehr zum Herstellungsverfahren oder den Wirkungen der einzelnen Säften wissen will kann sich auf der Homepage von Kale&Me informieren. Es wird auch eine Broschüre mitgeliefert, die man gut lesen kann, während man seine Säfte trinkt.

Nebenbei erwähnt konsumiert man täglich ca. 820kcal mit den Säften. Damit hat man ein gutes Kaloriendefizit, um seinen Körper zu entlasten.

Kalecycling

km6Da Nachhaltigkeit in unserer Welt immer wichtiger ist freue ich mich wie bolle, dass ich die stabilen und chicken Flaschen kostenlos zurück nach Hamburg senden kann, statt sie weg zu werfen. Den Retourenschein gibt es auf der Homepage von Kale&Me. Diese Information muss ich auch gar nicht lange suchen, sondern kann sie in dem mitgelieferten Kur-Begleiter lesen. Ich werde den Versandkarton verwenden mit dem die Flaschen bei mir ankamen und hoffe, dass die Flaschen gespült und neu befüllt werden. Für jene denen der Weg zur Post zu Umständlich ist hat Kale&Me auch einen Vorschlag parat: kreatives Upcycling. Eine Herausforderung sich kreativ auszuleben und die Schönheiten nicht dem gelben Sack zu übergeben.

Meine Erfahrung

Zu allererst ich habe mir diese Kur gekauft zum vollen Preis und aus eigenem Antrieb 😀

Tag 1

Ich hatte gestern Nachtschicht und war erst Morgens um 3 Uhr daheim. Dementsprechend schlafe ich bis 9 und leige dann noch eine Weile faul im Bett. Es ist knackig kalt und regnet. Kurz vor 10 treibt mich der Hunger in die Küche und ich überlege schon ob es Marmeladen-Brot gibt oder Rührei, bis mir einfällt, dass die Saftkur auf mich wartet. Ich habe wirklich Hunger und würde wirklich gerne was richtiges essen. Doch ich freue mich auch auf die Saftkur.

km11Mit dem Griff in den Kühlschrank koche ich mir die ersten 800 ml Tee (Detox). Der Saft war lecker, aber satt macht er nicht. Ich trinke den Tee und verkrümel mich auf das Sofa. Heute habe ich Spätschicht und keine Motivation was großes zu machen. Ich lese die Zeitschriften die sich angehäuft haben. Zwei Stunden später folgt der zweite Saft und eine zweite Runde Tee. Der Saft ist extrem lecker, nur Hunger habe ich noch immer. Ich vertreibe meine Zeit auf Instagram und sehe NCIS bis es Zeit für den dritten Saft ist. Vor Al habe ich neben Kalvin am meisten Angst. Habe bisher keine grünen Säfte gefunden die ich lecker finde. Ich brauche ein wenig Überwindung, aber Al ist handzahm.

Die Hälfte ist geschafft, sowohl von den Säften als auch von meiner selbstauferlegten Trink-Challenge. Die zweite Hälfte würde in meine Arbeitszeit fallen. Ich habe Gänsehaut wenn ich an Kalvin denke.

Rosy trinke ich während ich vor der Planung meiner Verkaufsstunde sitze und die Produkte und Mengen abwiege. Sie ist sehr Rote Beete lastig, so dass ich ihr nicht viel Aufmerksamkeit schenke. Mein Hunger ist noch immer da, aber hält sich in Grenzen. Es funktioniert sehr gut sich von Flasche zu Flasche zu hangeln. Deutlich leichter als ich dachte.

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist die fünfte Flasche KalvinKale. Ich nippe an dem herben, pürierten Salat, während der Kollege neben mit eine Pizza verspeist. Kalvin schmeckt nach Staudensellerie, den ich pur ganz gerne mag. Im Saft ist er neben der Pizza eine Qual.

Ich bin noch immer in der Arbeit als mein ersten Saft-Tag sich zum Ende neigt. Ich habe mich den ganzen Tag auf AmyAlmon gefreut. Die leichte Mandelmilch mit Datteln und Salz. Sie ist sehr proteinereich und stillt den Hunger den ich schon den ganzen Tag leicht verspüre. Der Geschmack ist eher neutral und weniger süß als erhofft und dennoch verliebe ich mich sofort in Amy.

Ich komme sehr spät heim, dank meiner Arbeit und falle direkt ins Bett. Tag 1 ist geschafft. Ich fühle mich im Moment satt. Ich hatte 3 Liter ungesüßten Detox-Tee und fand den Tag erstaunlich leicht.

Tag 2

Der Tag begintn ähnlich die der Erste. Saft 1 und 2 trinke ich am Morgen auf dem Sofa. Es ist in meinen Augen bitterkalt. Ich habe leichtes Kopfweh und Appetit nach Käsespätzle. Ein seltsamer Appetit, denn ich Esse Käsespätzle vielleicht einmal im Jahr, aber heute habe ich das Gefühl ohne sie sterben zu müssen.

km10Mit den ersten zwei Saftflaschen trinke ich auch die ersten 1,6 Liter ungesüßten Tee. Dann geht es in die Arbeit. Es wird ein langer und anstrengender Tag. Es gab Umplanungen die mich stressen. Statt ein neues Format für Carbon-Uhren einzuführen (auf das ich mich gefreut hatte) verkaufe ich zwei bewährte Stammmarken mit gemischtem Erfolg.

Ich empfinde die Arbeit als so stressig, dass die Säfte Nebensache werden und ich nur auf Amy hinarbeite, auf die ich mich wirklich freue. Ich fühle mich erneut den ganzen Tag leicht hungrig. Nicht schlimm, kein Magenknurren, nur so ein leichtes Gefühl. Aber mir wird weder schlecht, noch wird das Gefühl stärker. Ich stelle fest, es lässt sich druchaus nur mt Flüssignahrung leben. Heute isst niemand neben mir und mir fehlt das Essen auch nicht wirklich. Zwar denke ich immer wieder an Käsespätzle, aber die schreibe ich mir auf den Speiseplan für nächste Woche.

Ich stehe auch einmal eine Weile vor dem Süßigkeitenautomaten in meiner Arbeit und sehe mir die neu aufgefüllten Produkte an (was ich oft tue), habe aber kein Bedürfnis was zu kaufen. Heißhunger auf süßes Verspüre ich gar nicht. Eher auf salziges. Sogar Salz pur wirkt plötzlich ziemlich verlockend. Doch auch heute gibt es nur 3 Liter Tee und 6 Säfte von Kale&Me.

Tag 3

Der finale Tag. Ich bin überrascht als ich am Morgen in den Kühlschrank schaue und nur noch 6 Säfte auf mich warten. Morgen wäre alles vorbei, dabei bin ich gerade damit warm geworden. Ich nehme mir die Säfte 1-3 heraus und verfrachte sie in meinen Jutebeutel, da es noch nicht Zeit für das Frühstück ist, ich aber aus dem Haus muss. Es ist kurz vor 8 und ich habe nur 6 Stunden geschlafen.

Saft Nummer 1 trinke ich bei Mc Donalds, während ich meiner Begleitung beim frühstücken zuschaue. Obwohl der Saft super lecker ist und mit jede Tag leckerer wird erinnert der geschmolzene Käse auf dem Mc Toast mich wieder an die Käsespätzle, die heute noch verlockender erscheinen als gestern. Langsam bekomme ich Heißhunger auf allerlei Essen, erstaunlicher Weise sind aber keien Süßspeisen darunter. Es juckt mich nach Käsespätzle und Sushi, Kartoffelbrei mit Soße und Grilled Cheese Sandwhich.

km12Nach dem Zwischenestop bei Mc Donalds (während das Auto neue Schuhe bekommen hat) geht es weiter zu meiner Kosmetikerin zur Massage, wo ich nach der Behandlung Saft Nummer zwei trinke. Und weil es morgen wieder normales Essen geben würde, aber mein Kühlschrank leer ist geht es einkaufen.  Ich dachte es wäre quälend an all den Lebensmitteln vorbei zu gehen, aber es juckt mich nicht. Ich kaufe nicht mal ungesunde Dinge. Es gibt Salat, Gemüse, Obst, Parmesan und Putenbrust in meinem Einkaufskorb und aus einer Heißhungerlaune heraus gesalzene Cashewnüsse. Auf die freue ich mich morgen besonders.

Saft Nummer 3 gibt es nach dem EInkaufen während meine Begleitung mir mit einer Krusten-Braten-Semmel die Zähne lang macht. So lecker Al auch ist, gegen Krustenbraten kommt er nicht an. Aber ich bleibe tapfer!

Die Säfte 4 und 5 gibt es dann auf meinem Sofa, während ich Zeichentrickserien schaue. Später muss ich noch in die Arbeit, also versuche ich zu schlafen.

Auf Amy warte ich erneut sehnsüchtig. Aus zwei Gründen: sie schmeckt herausragend und es bedeutet, dass ich meine Kur geschafft habe. Ich muss nur noch ohne Sünde in mein Bett fallen. Und das schaffe ich uch gegen 3.30 Uhr. Ich habe es vollbracht.

Fazit

[Nachtrag 11. Oktober] Obwohl es nicht meine Absicht war habe ich 1,5 kg abgenommen und auch 4 Tage später noch nicht wieder auf den Rippen. Die Tage nach der Kur waren ganz leicht. Ich habe zwei Mal am Tag gegessen. Obst und Salat und Fisch. Alle Speisen sind mit wohl bekommen und der Energie-Kick der Kur hält auch noch an. Ich bin nach wie vor begeister von Kale&Me.

Die Kur hat Spaß gemacht und war leichter als gedacht. Die Säfte schmecken überwiegend sehr gut. Ich bin stolz nicht eine einzige winzige Sünde begangen zu haben! Jeden Tag gab es mindestens 3 Liter Wasser und ungesüßten Tee. Ich hatte zwar hin und wieder Hunger und Kopfweh, habe aber nichts anderes erwartet bei 800kcal am Tag und einem Entzug von Zucker und Fett.

In Summe fühle ich mich ein wenig schlanker (auch wenn das wohl Einbildung ist) und doch recht Energiegeladen. Heute und Morgen esse ich noch ein wenig leichter und weniger, wie empfohlen. Ich würde die Kur jederzeit wieder machen. 3 Tage sind eine gute Länge, sie vergehen schnell und man langweilt sich nicht mit den Säften. Der Preis ist fair, aber sicher nichts für 2 Mal im Monat. Eher etwas für einmal im Quartal. Es war eine tolle Erfahrung <3 Dennoch freue ich mich auf eine Runde Sushi nächste Woche.

Deine Meinung
  1. Hast du schon mal eine Saftkur gemacht? Mit welchem Fazit?
  2. Welcher Saft klingt für dich am besten/schlimmsten?
  3. Hast du einen Lieblingssaft/Smoothie? Und magst du mir das Rezept verraten?

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1 thought on “[Saft-Kur] 3 Tage mit Kale&Me”

  • Ich habe so ziemlich die gleichen Erfahrungen mit Kale&Me gemacht. Gerne würde ich diese Kur nochmal über 5 Tage starten, aber 130 € ist dann doch nochmal eine Hausnummer. Das Gefühl nach dieser Kur war für mich unbeschreiblich gut.

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